jbs spurenelemente

hoch konzentrierte, perfekt ausbalancierte Spurenelementmischung

Auf einen Blick

  • Optimierung der mikrobiologischen Prozesse
  • bessere Substratnutzung / Einsparung von Substrat
  • Erhöhung des Methangehalts und Steigerung des Gasertrags
  • Steigerung der BHKW-Laufzeiten
  • Verkürzung der Rührzeiten
  • Reduzierung des Risikos von Schwimm- und Sinkschichten
  • begleitende Analytik durch ein akkreditiertes Labor
jbs spurenelemente - Biogasanlage bei Göttingen, Niedersachsen

Leistung: 110 kW/h, Fermenter: 680 m³, Nachgärer: 1.300 m³

Substrate: 4,6 t Maissilage, 2,3 t Schweinegülle täglich

Die Anlage lief zu Beginn des Jahres auch ohne Zusätze schon auf Volllast und auch die Fettsäurewerte waren im normalen Bereich.

Ein Mangel an Spurenelementen war also weder anhand des FOS/TAC-Wertes zu erkennen, noch war das Essigsäureäquivalent übermäßig erhöht. Dennoch wurde im Rahmen einer großen Analyse ein Mangel an einigen wichtigen Spurenelementen festgestellt.

Es fehlte besonders an Selen und Cobalt. Der Betreiber beschloss nach unserer Empfehlung diesen Mangel auszugleichen. Schon nach kurzer Zeit konnte die tägliche Inputmenge an Substrat von 4,6 t Mais auf 3,6 t Mais reduziert werden. Dieses bedeutet eine Einsparung von ca. 30 - 40 € pro Tag.

jbs spurenelemente gibt es in zwei Formen, als flüssige Produkte oder Pulver. Allen gemeinsam ist eine hohe Menge an essentiellen Spurenelementen inklusive einer guten Portion Eisen. Letzteres erhöht die Verfügbarkeit der Spurenelemente, die sonst an Schwefel gebunden werden könnten und dem Prozess nicht zur Verfügung stehen.

Welche Spurenelemente sind die richtige Wahl? Eine Analyse aus dem Fermenter ist bei jbs immer Grundlage für die Entscheidung ob, welche und wie viele Spurenelemente für die Unterstützung der biologischen Prozesse sinnvoll eingesetzt werden können. Individuelle Mischungen sind möglich. Die Erfahrung zeigt aber, dass in über 90 % der Anlagen die über Jahre entwickelte Rezeptur SE 1800 den Bedarf zuverlässig deckt. Für eine unterstützende Analytik arbeiten wir seit Langem mit akkreditierten und in der Biogasbranche renommierten Laboren zusammen.

Optimale Ergebnisse durch automatische Dosieranlagen

Im Fermenter laufen alle Stufen des Biogasprozesses gleichzeitig ab. Darum ist eine möglichst homogene Verteilung der Spurenelementzugabe besonders wichtig.

Durch eine automatische Dosieranlage gelingt nicht nur eine besonders gleichmäßige und kontinuierliche Zufuhr über 24 Stunden, sondern auch eine schnelle Verteilung im Fermenter.

Die Effektivität eines jeden Produkts wird durch eine automatisierte Zufuhr gegenüber der Dosierung „von Hand“ verbessert.

Darüber hinaus ist der Anwender besser geschützt und kommt nicht mit den Produkten in Berührung. Damit sind ein sicherer Einsatz und bestmögliche Effekte garantiert.

Vorsicht im Umgang (auf mehr als nur eine Art)

Im Biogasbereich kommt man regelmäßig in Kontakt mit Stoffen, bei deren Handhabung besondere Vorsicht geboten ist.
Ob Eisenpräparate, Spurenelemente oder sonstige Zusätze: Vieles ist bereits jetzt schon als Gefahrenstoff deklariert; einiges wird noch folgen.

Egal ob diese Zusätze in Pulverform, in Säure gelöst oder als Chelat vorliegen und eingesetzt werden; man sollte tunlichst einen Kontakt mit Haut, Augen, Lunge, etc. vermeiden.

Leider kommt es immer wieder vor, dass Produkte in ihrem Gefährdungspotenzial nicht richtig dargestellt oder verharmlost werden.

Uns ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass Spurenelemente und Eisenpräparate in hohen Konzentrationen für den Menschen immer gefährlich sind; unabhängig von der Deklaration oder der Gefahrenklasseneinstufung.

Gebinde

20 Liter Kanister
220 Liter Fass
1.000 Liter Container
fermentierbarer Sack (20 kg)

Kundenstimmen

jbs spurenelemente - Biogasanlage im Raum Braunschweig

Leistung: 900 kW, 2 Fermenter mit je 1.500 m³, Nachgärer mit 2.900 m³

Substrate: (530 kW) 17 t Mais, 2 t Zuckerrüben, 2 t Hühnertrockenkot, 7 m³ Rindergülle, (900 kW) 34 t Mais, 1,5 t Rübenschnitzel & Rindergülle

Im Juni 2011 (zu diesem Zeitpunkt war ein Motor mit 530 kW installiert) kamen wir mit dem Betriebsleiter dieser Anlage aufgrund seiner Probeergebnisse zum Thema Zusätze für die Biogasanlage ins Gespräch. Das Essigsäureäquivalent lag bei 2.300 mg/kg und an einigen relevanten Spurenelementen war ein Mangel erkennbar. Ihm fehlte es stark an Leistung in seiner Anlage.

Er entschloss sich zu einem Versuch mit den jbs spurenelementen. Bereits nach kurzem Einsatz fiel auf, dass deutlich mehr Gas produziert wurde. In den folgenden Analysen sank das Essigsäureäquivalent erst auf 1.800 mg/kg und dann auf unter 1.000 mg/kg. Aufgrund der guten Erfahrungen wurde der Versuch verlängert.

Da sich die positiven Ergebnisse bestätigten, entschloss sich der Betriebsleiter im November eine automatische Lieferung mit den jbs spurenelementen zu vereinbaren. Er bekommt jetzt im Abstand von 2 Monaten automatisch seine benötigte Menge zugesandt. Ab dem Jahreswechsel 2011/2012 wurde die Anlage auf 900 kW erweitert. Die Anlage läuft jetzt stabil auf Volllast.

jbs spurenelemente - Biogasanlage bei Celle, Niedersachsen
Veränderung der Säuren mit jbs spurenelementen
Veränderung der Säuren

Leistung: 240 kW/h, Fermenter: 1.000 m³, Nachgärer: 1.000 m³

Eingesetzte Substrate: 10 t Maissilage, 3 m³ Rindergülle täglich

Nach einer Fermenteranalyse und einem Beratungsgespräch mit jbs Anfang Mai diesen Jahres, entschloss ich mich jbs spurenelemente einzusetzen.

Zu Beginn des Spurenelement-Einsatzes waren sowohl Essigsäure, als auch Propionsäure in hohen Mengen vorhanden (siehe Grafik).

Die empfohlene Anfangsdosierung an jbs spurenelementen betrug 1 l täglich. Bereits nach kurzer Zeit bemerkte ich eine Erhöhung der Gasausbeute von 150 kW auf 180 kW.

3 Wochen nach Beginn des Einsatzes zog ich eine weitere Probe aus dem Fermenter. Die Säuren waren bis auf 240 mg Essigsäure komplett abgebaut.

Abhängig von den weiteren Analyseergebnissen und nach Absprache mit jbs, wird die Dosiermenge an Spurenelementen nun auf meine Anlage individuell angepasst.

jbs spurenelemente - MT-Biogasanlage nahe Soltau
Entwicklung SPE-Gehalte in mg/kg OS
Entwicklung SPE-Gehalte
Entwicklung der Spurenelementgehalte durch den Einsatz von jbs spurenelemente

Leistung: 500 kW, Hauptfermenter: 1.800 m³,

Nachgärer: 3.400 m³, Gärrestlager: 4.600 m³

Eingesetzte Substrate: 21,5 t Maisilage, 16,5 t Schweinegülle

jbs spurenelemente - Biogasanlage im Raum Osnabrück
Entwicklung Fettsäuren in mg/kg
Entwicklung Fettsäuren

Leistung: 1,04 MW

Eingesetzte Substrate pro Tag: 39 t Maissilage, 5 t Grassilage, 20 m³ Schweinegülle, 2,5 t Hähnchenmist

Ich setzte schon seit längerem flüssige Spurenelemente von einem bekannten Anbieter ein. Nach mehreren Anrufen eines Beraters von jbs entschloss ich mich im April 2011 einen Testlauf mit den jbs spurenelementen durchzuführen. Nach kurzer Zeit stieg der Methangehalt von 51 % auf 54 % an. Ich führte diesen Effekt zunächst nicht auf den Spurenelementwechsel zurück sondern auf Umstellungen bei der Beschickung.

Nachdem die 6 Kanister von jbs verbraucht waren, wollte ich die Reste des Vorgängerprodukts aufbrauchen. Leider musste ich feststellen, dass der Methangehalt wieder auf 51 % sank. Nachdem die Reste aufgebraucht waren, setzte ich wieder jbs spurenelemente ein und der Methangehalt stieg wieder auf das vorherige Niveau von 54 %. Die Fettsäurewerte stiegen vorübergehend leicht an, was wohl auf eine bessere Aufspaltung des Substrats zurückzuführen ist. Danach wurden die gebildeten Säuren in Methan umgewandelt, wodurch sich der CH4-Wert um 3 Prozentpunkte erhöhte.

Ich werde auch in Zukunft jbs spurenelemente einsetzen.

jbs spurenelemente - Biogasanlage im Raum München

Leistung: 440 kW, 1600 m³ Hauptfermenter, 2500 m³ Nachgärer

Eingesetzte Substrate: 9 t Mais, 3 t Gras, 1 t CCM, 4 t Rindergülle, 1 t Kartoffelschalen

Im Februar 2010 sprachen wir zum ersten Mal mit dem Betriebsleiter über den Einsatz von Zusätzen in seiner Biogasanlage. Da seine Anlage zu diesem Zeitpunkt mit nur 300 kW lief, stimmten wir überein, der Ursache auf den Grund zu gehen.

Aus dem Ergebnis der Fermenterproben zeigte sich, dass das Essigsäureäquivalent bei knapp 19.500 mg/kg lag. Diese hohe Menge Säuren deutete auf einen großen Mangel an Spurenelementen hin, der in den Folgeuntersuchungen bestätigt wurde. Folglich entschlossen wir gemeinsam, den Mangel mit einem speziellen Spurenelementepräparat zu beheben. Aber März 2010 setzte der Betreiber jbs spurenelemente ein.

Bereits nach kurzer Zeit stieg der Gasertrag auf 380 kW an. Nach weiteren 2 Wochen fuhr die Anlage mit 440 kW auf Volllast. Ende April zog der Betriebsleiter eine weitere Probe. Das Essigsäureequivalent lag in dieser Probe auf nur noch 1800 mg/kg.

Nachdem die Anlage auch in den kommenden Monaten sehr gut und stabil auf Volllast lief und parallel die Analysen immer besser wurden, entschloss sich der Betriebsleiter sich regelmäßig mit jbs spurenelementen beliefern zu lassen. Seitdem bekommt dieser Kunde alle 3 Monate automatisch die benötigte Menge an Spurenelementen geliefert.

Zusätzlich werden in regelmäßigen Abständen Proben gezogen, um den Prozess dauerhaft im Blick zu behalten.

jbs spurenelemente - Biogasanlage nahe Bremen
Fettsäuregehalte in mg/kg OS
Fettsäuregehalte

Leistung: 500 kW, Hauptfermenter: 1.800 m³

Nachgärer: 3.400 m³, Gärrestlager: 4.600 m³

Eingesetzte Substrate: 20 t Maisilage, 2,5 t Grassilage, 2,5 t GPS

jbs spurenelemente - Biogasanlage im Raum Husum

Biogasanlage im Raum Husum
250 kW/h

Eingesetzte Substrate
9 - 10 t Maissilage, 16 m³ Rindergülle, 2 t Rindermist.

Nach einer Fermenteranalyse entschied sich der Anlagenbetreiber zunächst für einen Zeitraum von 3 Monaten jbs spurenelemente einzusetzen. Die empfohlene Anfangsdosierung betrug 1,5 l täglich. Schon nach einer Woche fiel die Konzentration an Essigsäure, da durch die bessere Nährstoffversorgung der Bakterien mehr Säuren in Methan umgewandelt werden konnten.

Unter Berücksichtigung der Analysen wurde die Dosierung nach und nach auf 0,5 l/Tag angepasst. Der Methangehalt stieg stetig von anfänglich 50 % auf 55 %. Außerdem konnte bei gleicher Leistung die Substratzufuhr an Mais von 10 t auf 9 t täglich reduziert werden.