jbs ferm®

Siliermittel zur schnellen pH-Wert-Senkung

Auf einen Blick

  • reduzierte Silierverluste
  • schnelle pH-Wert-Senkung
  • hohe Wirtschaftlichkeit
  • einfache Anwendung und Lagerung
  • verbesserte Schmackhaftigkeit und höhere Futteraufnahme
  • leicht löslich
  • nicht korrosiv
  • produziert nach FAMI-QS
  • 1 b - Verbesserung des Gärverlaufs bei mittelschwer silierbarem Futter
  • 4 a - Förderung der Futter- bzw. Nährstoffaufnahme
  • 4 b - Verbesserung der Verdaulichkeit der Silage
  • 4 c - Verbesserung der Milchleistung

Zur Verbesserung der Silierung eignet sich jbs ferm® für jedes Siliergut im leicht bis mittelschwer silierbaren Bereich. Intensive Forschungen der letzten 20 Jahre (u. a. FAL Braunschweig) haben bewiesen:

Der größte Teil natürlich vorhandener Milchsäurebakterien (MSB) ist heterofermentativ und verschwendet wertvolle Energie und Zeit bei der Umsetzung von Zucker (Fruktose / Glukose) in Milchsäure, Essigsäure, Alkohol und CO2. Außerdem lässt mit zunehmender Trockenmasse die Aktivität dieser MSB deutlich nach. Dies ist der häufigste Grund für Trockenmasse- und Energieverluste, ungünstige pH-Werte, Fehlgärungen, überhöhte Buttersäuregehalte etc. Speziell ausgewählte MSB in jbs ferm® setzen den nur zu Beginn der Silierung vorhandenen, leicht verdaulichen Zucker bis zu sechsmal effektiver um als natürlich vorkommende MSB. Dadurch wird der Silierprozess beschleunigt, und Energieverluste werden reduziert.

Anwendung

Die 450 g Dose jbs ferm® reicht für 300 Tonnen, die 75 g Dose für 50 Tonnen Silage. Die benötigte Menge gründlich im Verhältnis 1:10 in kaltem Wasser auflösen. Die Wassermenge, mit der dosiert wird, ist nahezu frei wählbar. Angemischtes jbs ferm® ist mindestens 48 Stunden verwendbar.

GVO-Erklärung

  • Für die Herstellung der natürlichen Mikroorganismen in jbs ferm® werden keine gentechnisch veränderten Rohstoffe verwendet.
  • Die verwendeten Mikroorganismen sind natürliche Mikroorganismen, die nicht durch Manipulation der DNS genetisch verändert wurden.
  • Der enthaltene Trägerstoff ist nicht genetisch verändert.

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